SV Lok Königsbrück   29 (15)
Beim Spiel um den ersten Platz der Ostsachsenklasse standen sich am Wochenende Oberlichtenau und Königsbrück in einem Kreisderby gegenüber.In der ersten Halbzeit sahen die vielen Zuschauer eine spannende und sehr abwechslungsreiche Begegnung. Die ersten Minuten der Partie bestimmte Lok. Doch nach dem 1:4 gewann Oberlichtenau die Oberhand und erzielte vier Treffer in Folge (5:4). Jetzt schlugen die Gäste wieder zurück. Beim 6:8 war dann erstmal Schluss und die Heimmannschaft ging mit 10:8 in Führung. Aber Lok konterte erneut und hatte nun wieder mehr Treffer auf der Anzeigetafel stehen (10:11). In den verbleibenden Minuten des ersten Durchgangs gelang dann keiner Mannschaft mehr ein Zwischenspurt. Es blieb bei maximal einem Tor Vorsprung. Zum Pausenpfiff hatte Oberlichtenau die Nase vorn (16:15).
Zu Beginn der zweiten Hälfte erlebten die Königsbrücker dann eine ganz schwache Phase. Während die Gastgeber acht Treffer erzielten, schafften sie nur deren zwei. Dabei konnten sie nicht einmal ein Überzahlspiel zu ihren Gunsten nutzen. 20 Minuten vor Schluss lag Lok nun also mit sieben Treffern zurück (24:17). Jetzt besannen sich die Gäste und wurden wenigstens gleichwertig. Bis zum 32:25 hielten sie den Abstand bei sieben Toren. Beim Schlusspfiff hatten die Pulsnitztaler dann noch einmal zwei Treffer Vorsprung obendrauf gelegt, die magische 40-Tore-Marke konnten sie dieses Mal aber nicht knacken (39:29). (dti)
SV Lok: K. Bergmann, J. Krause, R. Mente; U. Radny (13/1), J. Skawran (2), D. Tillich (3), M. Hommel (2), A. Skawran (7), H. Berndt, L. Dieckmann, A. Hammerschmidt, T. Menzel, F. Künstler, S. Rochner (2).