SV Lok Königsbrück   24 (15)
Am Wochenende trafen die einzigen bis dahin verlustpunktfreien Mannschaften von Eibau und Königsbrück aufeinander. Zugleich war es das Aufeinandertreffen des Absteigers mit dem Meister der vergangenen Saison und damit eine Standortbestimmung für beide Teams.Die Anfangsminuten gehörten dem Gastgeber (3:1), die Königsbrücker konnten aber zügig wieder den Gleichstand herstellen (4:4). Bis zum 7:6 blieb es ausgeglichen. Anschließend legte Eibau etwas zu und konnte in der 20. Minute zum ersten Mal mit drei Toren in Führung gehen (10:7). Bis zur Pause schafften die Gäste aber nicht nur den Ausgleich (13:13), sie gingen sogar mit einem Treffer Vorsprung in die Pause.
Die zweite Halbzeit begann wie die erste. Eibau erwischte den besseren Start und führte wieder mit 18:16. Einige Minuten konnte Königsbrück die Partie dann noch eng halten, beim 23:19 ließ Lok dann aber abreißen. Die Gäste fanden kaum ein Mittel gegen die sehr kompakte Abwehr der Heimmannschaft, oft war auch einfach der Torwart im Wege. Von Spielzügen war auch kaum etwas zu erkennen. In der eigenen Defensive ließen die Königsbrücker dagegen viel zu viel zu. Eibau konnte also kontinuierlich den Vorsprung vergrößern und gewann am Ende verdient mit 32:24. (dt)
SV Lok: J. Krause, K. Bergmann im Tor; U. Radny (4/2), M. Staude (3), S. Rochner, J. Skawran (3), D. Tillich (3), M. Hommel (1), A. Skawran (10), P. Hörig, H. Berndt.