Königsbrück dominiert Weißwasser

und beendet damit die Hinrunde auf Platz 3

SV Lok Königsbrück    33 (19)

SG Weißwasser/Krauschwitz    21 (11)

Gegen den Vorletzten der Ostsachsenklasse wollten die Königsbrücker die Niederlage von vergangener Woche wettmachen. Außerdem ging es um Revanche, denn in der vergangenen Saison musste Lok zwei Niederlagen gegen Weißwasser/Krauschwitz einstecken.

Nachdem sich beide Teams in den ersten Minuten der Partie abgetastet hatten (2:2), zeigte der Gastgeber schnell, wer der Herr im Hause ist. Über die Zwischenstände 7:3, 11:4 und 15:7 wurde der Vorsprung bis zur Pause kontinuierlich auf 19:11 ausgebaut. Dabei gelangen von allen Positionen Treffer. Der Grundstein für die gute Leistung wurde aber in der Abwehr gelegt. Die Königsbrücker gingen mit der nötigen Aggressivität zu Werke und hatten in Kai Bergmann einen herausragenden Schlussmann.

Auch in der zweiten Halbzeit blieben die Königsbrücker den Gästen überlegen. Nach dem 24:15 legten sie in einem Zwischenspurt noch weitere fünf Tore Vorsprung drauf und führten nun mit 31:17. Anschließend ließ es Lok dann etwas ruhiger angehen, so dass die Weißwasseraner noch etwas Ergebniskosmetik betreiben konnten (33:21).

Zum Abschluss der Hinrunde liegt Königsbrück nun mit 17:05 Punkten und +43 Toren hinter Tabellenführer Oberlichtenau und dem punktgleichen HV Eibau auf Rang drei. (dti)

SV Lok: K. Bergmann, J. Krause; U. Radny (9/2), J. Skawran (1), D. Tillich (3), M. Hommel, A. Skawran (10), H. Berndt (2), A. Hammerschmidt, F. Künstler, T. Masseck (1/1), S. Rochner, L. Dieckmann (6), P. Hörig (1).