VfB 1999 Bischofswerda II 18 (7)
Auch die Königsbrücker Frauen mussten in ihrem Heimspiel gegen Bischofswerda ohne vier fehlende Spielerinnen auskommen. Und auch sie begannen die Partie sehr ordentlich.
Mit guter Abwehr und Kampfgeist wurden die Gäste in Schach gehalten (3:2, 5:6). In den letzten Minuten vor der Halbzeit erzielten die Lok-Damen den ersten Zwei-Tore-Vorsprung, den sie auch mit in die Pause nahmen.
Zu Beginn des zweiten Durchgangs sahen die Zuschauer starke auftrumpfende Gastgeberinnen. Über den Zwischenstand von 12:8 zogen sie bis zum 16:10 davon (41. Minute). Nach der folgenden Auszeit der Schiebockerinnen wollte bei Lok aber überhaupt nichts mehr zusammenlaufen. Im Angriff fehlte plötzlich der Druck aufs Tor. Dazu kamen Unkonzentriertheiten vorn wie hinten und auch die Torhüterinnen bekamen kaum eine Hand mehr an den Ball. So kam es, wie es kommen musste. Bischofswerda kam Tor um Tor näher und erzielte kurz vor Schluss den 17:18-Siegtreffer.
SV Lok: Klengel, Scherpe im Tor; König (1), Hörig (3), Oswald, Kunath (4/1), Förster (4/1), Zschiesche (3), Rentsch, Gnauck (2)